Steffen Morgenstern

Steffen Morgenstern gehört seit April 2019 zum Team der Conresult GmbH.


1. Wie bist du zur Conresult gekommen? Welchen Karriereweg hast du bereits hinter dir? 

Den ersten Kontakt zur Conresult hatte ich im Jahre 2016 bei einem Kunden in München. Seit diesem Zeitpunkt habe ich von Kundenseite immer wieder positives Feedback über die meine jetzigen Kollegen erhalten. Eine Firma, die kundenindividuelle Lösungen im Bereich der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft schafft und den Markt versteht. Im Jahre 2018 habe ich Peter Zeising, einen der Geschäftsführer, eher zufällig persönlich kennen gelernt.

Mein Karriereweg begann mit einer handwerklichen Ausbildung. Die hierbei erworbenen Fähigkeiten und Erfahrungen kommen mir in der einen oder anderen Situation noch heute zu Gute. Im Jahre 2006 schloss ich meine zweite Ausbildungsrichtung, die Informatik erfolgreich ab. In den ersten Jahren als Informatiker habe ich ausschließlich Software und Webanwendungen entwickelt. Im Jahr 2011 bin ich in die Immobilienwirtschaft gewechselt. Erst als IT-Leiter bei einer Berliner Hausverwaltung, ab 2016 im Consulting bei der Aareon Deutschland GmbH.


2. Wie stellst du dir dein Aufgabengebiet bei Conresult vor?

Während meiner Zeit als Informatiker entwickelte sich meine Leidenschaft wohnungsunternehmensspezifische Anforderungen zu entwickeln. Diese Leidenschaft möchte ich zukünftig stärker nachkommen und kundenindividuelle Lösungen realisieren. Ferner habe ich den Wunsch, Werkzeuge als Ergänzung für ERP-Systeme zu entwickeln, die das tägliche Arbeiten der Systemanwender vereinfacht.


3. Was macht den Job als Entwickler so interessant, bzw. welche Herausforderungen siehst du in diesem Tätigkeitsfeld?

Die tägliche Herausforderung ist es, die zwei Welten Informatik und (Wohnung-)wirtschaft zu verstehen und zu vereinen. Das Wissen dieser zwei Welten so zu verbinden, dass das Ergebnis genau den kundenspezifischen Anforderungen entspricht, macht den Job des Entwicklers so interessant.


4. Was müssen Bewerber mitbringen, um in deinem Job erfolgreich zu sein?

Aus meiner Sicht ist es hilfreich, die wohnungsunternehmensspezifischen Belange, Wünsche und Anforderungen zu kennen. Einfühlungsvermögen in die Kundenbedürfnisse, analytisches Denken sowie einen projektbezogenen Weitblick sind unerlässlich.


5. Erinnerst du dich noch an deinen ersten Arbeitstag bei Conresult? Wie war dein Eindruck?

Wie könnte ich meinen ersten Arbeitstag bei Conresult vergessen? Ich hatte das Glück meine erste Woche bei einen gemeinsamen Workshop mit allen Kollegen der Conresult verbringen zu können. Hier wurde ich sofort sehr herzlich von allen aufgenommen und ich fühlte mich gleich im Team angekommen. So konnte ich während meiner ersten Arbeitswoche in entspannter Atmosphäre nicht nur die Kollegen kennen lernen, sondern auch einen interessanten Austausch von Wissen pflegen.


6. Welches Projekt in deinen bisherigen Tätigkeitsbereichen war für dich bisher die größte Herausforderung?

Eine meiner größten Herausforderungen war die kundenspezifische Entwicklung einer Eigentümerabrechnung aus einem FIBU-Mandanten. Bestandteil der Eigentümerabrechnung war u. a. die Darstellung der Einnahmen und Ausgaben sowie die Entwicklung des Geldbestandes und der Mieterkonten, während eines vom Anwender frei zu wählenden Berichtszeitraums.


7. Wie schätzt du das kollegiale Umfeld bei Conresult ein?

Das kollegiale Umfeld stellt sich für mich als sehr freundschaftlich, fast familiär dar. Kurz um: klein, aber fein.


8. Was treibst du privat? Welches ist deine Lieblingsbeschäftigung?

Ich liebe es bei langen Läufen oder Radeinheiten meinen Kopf freizubekommen. Daraus ist mein Hobby der Triathlon entstanden. Neben meiner sportlichen Aktivität verbringe ich viel Zeit mit meiner Familie.